Brennholz herstellen mit Holzspalter und Kettensäge

Ein Kamin bietet eine tolle Wärme. Daher möchten viele Leute den Kamin nutzen. Vor allem bietet er ja nicht nur eine wunderbare Wärme, sondern auch noch eine tolle Idylle. Der romantische Aspekt kommt bei einem Kamin nicht zu kurz. In vielen Wohnzimmern, Hütten oder auch Außen-/Gartensaunen haben die Kamine und Holzöfen bereits schon Einzug gehalten. Ob gemeinsam mit dem Partner oder doch lieber alleine – jeder Mensch profitiert von vielen Vorteilen. Vor allem ist die Erzeugung der Wärme mit dem Kamin eine gute Alternative zu anderen Brennstoffen.

Allerdings gibt es auch viele Leute, die lieber doch auf die Ölheizung zurückgreifen, da diese Heizmethode bequemer ist. Denn wer den Kamin beanspruchen möchte, der benötigt das entsprechende Brennmaterial und muss Brennholz organisieren oder selber herstellen. Um das nötige Brennholz herzustellen, gibt es die Gerätschaften Kettensäge und Holzspalter. Mit diesen Hilfsmitteln funktioniert das Brennholz machen denkbar einfach und komfortabel.

Mit Kettensäge Baumstämme grob zuschneiden

Die bekannte und typische Methode ist die, in den Wald zu gehen und Brennholz mit der Kettensäge zu machen. Leute können im Wald entweder bereits umgestürzte Bäume zu Brennholz zu verarbeiten oder einen Baum zu fällen. Natürlich muss das im Vorfeld mit dem Forst abgestimmt werden. Hast du deinen Baum gefällt oder möchtest einen bereits umliegenden Baum zu Brennholz verarbeiten, gehst du wie folgt vor:

  • Äste und Zweige entfernen
  • Nun einzelne Fragmente mit der Kettensäge absägen

Die Fragmente können zwischen 50 und 100 cm lang sein. Der Baumstamm sollte immer abgestützt werden, damit sich die Kettensäge nicht verkantet. Weitere Infos und Tipps hierzu kann man im Kettensägen Ratgeber www.kettensaegetest.de finden. Mit Böcken und Keilen kannst du die Stämme abstützen. Sobald alle Fragmente geschnitten wurden, kann der Holzspalter genutzt werden.

Holzspalter für Feinarbeit

Der Holzspalter ist ein besonders praktisches Gerät, welches auch transportabel ist. Mit dem Gerät werden die Holzfragmente kreuzförmig gespalten. Holzspalter gibt es sowohl als vertikale als auch horizontale Variante. Die Antriebsart der Holzspalter kann variieren. Manche Holzspalter werden mittels Benzinmotor angetrieben. Andere Modelle hingegen werden elektrisch betrieben. In der Regel verfügt ein solches Gerät über einen einfachen Spaltkeil.

Es gibt jedoch auch ein Spaltkreuz, welches dir das schneller Spalten ermöglicht. Mit dem Spaltkreuz wird das Holzfragment in einem Zug in vier Teile gespalten. Bei dem Spaltkeil musst du zweimal ansetzen, um dasselbe Ergebnis zu erzielen. Es hängt von deinen eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen ab, welcher Holzspalter die bessere Wahl ist. Möchtest du direkt im Wald vor Ort das Holz spalten, so bietet sich die portable Variante mit Benzinmotor an. Soll das Holz bei der zuhause im Schuppen gespalten werden, so ist eine Elektro-Variante sinnvoll.

In wenigen Schritten zum Brennholz

Es sind im Prinzip nur die beiden Gerätschaften nötig, um Brennholz zu machen. Sinnvoll kann auch noch eine Axt sein, um Äste vom Stamm zu entfernen. Aber das funktioniert genauso gut mit einer Kettensäge. Vorzugsweise sollten zwei Personen Brennholz machen. So kann man sich die Arbeit aufteilen und schneller das Ziel erreichen. Einer kann die Holzfragmente erzeugen und der andere Part kann die Holzfragmente direkt in den Holzspalter legen und zerteilen. Machst du im Wald Holz, so musst du nur noch die Holzstücke nehmen, auf den Hänger legen und heimfahren. Falls du auf deinem eigenen Grundstück Brennholz machst, so musst du nur noch die Holzstücke nach Wunsch lagern.

Fazit zu Holzspalter und Kettensäge für Brennholz

Abschließend können wir sagen, dass es sinnvoll ist, sich die richtige Ausrüstung und das Equipment für das Erzeugen von Brennholz zuzulegen. Durch die praktische Kettensäge und den Holzspalter sparst du dir bei diesem Vorgang jede Menge Zeit. Außerdem ist es dank der Technik kein Kraftaufwand mehr, Holz in handliche Stücke zu zerlegen. Die Kombination aus den beiden Arbeitsmitteln ist optimal gewählt und bringt erhebliche Vorteile mit sich. Schnell hat man die Holzstämme in handliche und praktische Stücke geschnitten und kann es zum Heizen im Kamin verwenden.

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