Mit der Motorhacke auf Unkrautjagd

Das eigene Gartengrundstück sollte bestenfalls natürlich immer gepflegt aussehen. Allerdings gibt es des Öfteren das eine oder andere nervige Gewächs, welches dem Gartenfreund den Tag vermiesen möchte. Der Löwenzahn, die Acker-Kratzdistel und der Klatschmohn gehören zu den üblichen Verdächtigen. Im Rahmen dieses Beitrages möchte ich dir einige Tipps und Ratschläge geben, wie du die störenden Gewächse effizient beseitigen kannst. Meiner Ansicht nach macht es nämlich besonders viel Sinn, das Problem buchstäblich an der Wurzel zu packen und zu entfernen.

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Zuerst möchte ich dir einige gängige Methoden zur Unkrautbekämpfung vorstellen. Ein Gartenwerkzeug, welches sich auch heutzutage noch großer Beliebtheit erfreut, ist der Unkrautstecher. Mit diesem länglichen Gerät kann man sich definitiv gut gegen Unkraut wappnen.

Reicht ein Unkrautstecher aus?

Das Problem ist jedoch, dass man jedes einzelne Kräutlein einzeln aus der Erde herausziehen muss. Je nachdem, wie groß das eigene Grundstück ist, kann das in der Tat ziemlich lange dauern. Dagegen ist die Anwendung eines Holzspalters wahrlich ein regelrechtes Kinderspiel. Demnach muss man überlegen, was für weitere Optionen zur Verfügung stehen. Gartenfreunde, die etwas mehr Geld für die Bekämpfung des Unkrautes in die Hand nehmen wollen, können auch auf eine sogenannte Motorhacke ausweichen.

Vorweg empfehlen wir dir diesen Garten-Ratgeber für einen umfangreichen Überblick zu dem Gartengerät. Die sogenannte Motorhacke, nicht mit der Bodenfräse zu verwechseln, kannst du auf vorzügliche Art und Weise verwenden, um den Boden auf deinem Grundstück ordentlich umzugraben.

Die Motorhacke eignet sich vor allem für größere Flächen

So machst du in einem schnellen und effizienten Arbeitsschritt einer Vielzahl von ungewollten Gewächsen den Garaus. Allerdings muss man dieser Methode anlasten, dass eine Motorhacke im Vergleich zum Unkrautstecher natürlich ziemlich viel Geld kostet.

Gerade in ländlicheren Gebieten besteht jedoch häufig die Möglichkeit, solche Gerätschaften untereinander auszuleihen. Wenn du einen Baumarkt in deiner Nähe hast, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du auch dort eine solche Maschine gegen eine relativ geringe Gebühr ausleihen kannst.

Wenn du dich intensiv mit dem Boden auf deinem Gartengrundstück beschäftigst, so könnte allerdings auch der Erwerb eines solchen Prachtstückes durchaus Sinn machen. Du hast ja genug Zeit, um über diese Entscheidung nachzudenken.

Gartenwerkzeug: Akku- oder Benzinantrieb?

Auch wenn es darum geht, neuen Rasen anzulegen, kann die Motorhacke ihre Verwendung finden. Allerdings muss man auch hier berücksichtigen, welche Art der Maschine man verwendet. Grundsätzlich kann man hier zwischen benzin- und strombetriebenen Modellen unterscheiden.

Was Gartengerätschaften anbetrifft, gibt es natürlich häufig Debatten darüber, welche Variante man verwenden sollte. Man muss schon sagen, dass benzinbetriebene Gartenmaschinen häufig mehr Power auf dem Kasten haben, dafür aber auch lauter sind und Abgase ausstoßen.

Als Naturliebhaber verzichtet man gerade deswegen öfter auf Gartenwerkzeug, welches mit Benzin betrieben wird. Die Geräte mit Akku-Antrieb sind vergleichsweise zwar häufig weniger effizient, aber dafür deutlich umweltschonender. Demnach sollte man sich für die Wahl der eigenen Motorhacke schon ein wenig Zeit nehmen.

Das Fazit

Insgesamt betrachtet wollte ich dir mit diesem Beitrag ein paar Möglichkeiten zur Unkrautsbekämpfung zeigen. Ich hoffe sehr, dass dir der eine oder andere Tipp bei der Pflege deines Gartengrundstückes helfen wird.

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